Normandie September 2014

 Hallo liebe Camper 

Zum 70jährigen Gedenken des „D-Days„, der Landung der alliierten Truppen an den 5 Landungsstränden Juno-, Sword-, Omaha-, Gold- und Utah-Beach, haben wir die Normandie bereist. Für uns machte den Reiz dieser Tour die Mischung aus der einerseits außergewöhnlichen Landschaft mit den typischen Kreideklippen und andererseits der unzähligen zeitgeschichtlichen Stätten und Museen aus.

 

Hier unsere auf Google-Maps nachgestellte Route in 2 Teilen: ca. 3.800 km in 15 Tagen


4 Kommentare zu “Normandie September 2014
  1. Bernd Hilger sagt:

    Schöner Bericht, klasse aufbereitet. Nur eine Anmerkung hätte ich dazu.
    Ihr gebt an das es 3800 km waren in 15 Tagen. Die beiden Routen zusammengerechnet ergeben aber nur ca. 750 km. Ich nehme mal an das ihr die Anfahrt und Rückfahrt nach Österreich mit einbezogen habt in eure KM-Angabe.

    Mfg
    Bernd Hilger

    • Die-Camper.com sagt:

      Hallo Bernd! 🙂
      Danke für dein Kommentar! Ja, ganz richtig – die 3.800 km beziehen sich auf die „Gesamtlaufleistung“, also auch inkl. der An- und Heimreise von und nach Oberösterreich… Die hier dargestellte Route haben wir via google-maps grob (!) nachgestellt und soll zur Orientierung dienen; die kleineren Abstecher haben wir nicht berücksichtigt. Unsere „tatsächliche“ Kilometerleistung vor Ort in der Normandie, die wir immer mittels runtastic aufzeichnen, betrug ziemlich genau 1.000 km 🙂
      Liebe Grüße

  2. Gitta Placzek sagt:

    Hallo Zusammen, Frankreich ist eine Offenbarung, nicht wahr? Ich kenne die von Euch gefahrene Strecke auch und beim Zuschauen war alles wieder da. Die Somme-Bucht ist eines meiner Lieblings-ziele;schade, daß Ihr nach Le Havre nicht an der Cote de Grace entlang seid- Villerville mit dem kleinen Cafe, in dem Jean Gabin und J.P. Bellmondo „Un singe en hiver“ gespielt haben-wirkte auf mich, wie gerade erst verlassen.
    Dafür kenne ich Le Brevedent nicht, werde es aber sicher auf nächster Frankreichfahrt einplanen.Überhaupt: versucht noch mehr von diesem schönen Land kennenzulernen- auch wenn es immer mit vielen Kilometern für uns ( ich komme aus NRW ) einhergeht.
    Mich interessiert noch, mit welcher Hintergrundmusik Ihr den Normandiefilm hinterlegt habt- und zwar die „rockige Gitarrenmusik“. Viel Spass für die nächsten Fahrten- ich fahre im September Richtung Concarneau und zur Ile de Re- auch traumhaft!
    Liebe Mobil-Grüsse

    • Die-Camper.com sagt:

      Hallo Gitta und danke für dein nettes Kommentar! 🙂 Ja, es gibt wirklich viele nette Orte und Plätze in der Gegend – viel zu viele, um sie alle auf einmal zu besuchen und kennenzulernen… so hat man wenigstens einen Grund, bald mal wieder hinzufahren und dabei andere Strecken und Routen auszuprobieren 🙂 für uns gehts heuer unter anderem für 2 Wochen in die Bretagne, darauf freuen wir uns schon sehr.

      Zur Musik: die Musikstücke, die wir im Hintergrund verwenden, stammen alle von Youtube selbst – wenn man einen Kanal hat, hat man auch Zugriff auf eine Audiothek, wo man sich kostenlos unzählige Musikdateien herunterladen kann. Diese sind auch lizenzfrei und damit gibts dann auch keinen Ärger mit irgendwelchen Urheberrechten oder ähnliches 🙂 wie das Musikstück, das du meinst, geheissen hat wissen wir leider nicht mehr 🙁 ganz liebe Grüße nach NRW!! 🙂

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